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Tänze bei der Eröffnungsfeier |
das neue Lehrerhaus |
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Eröffnungsfeier |
Um den Schülerinnen und Schülern einen zeitgemäßen Unterricht von hoher Qualität anbieten zu können, planen wir seit 2006 die bestehende Schule in Namche Bazar zu erweitern.
Unsere längerfristigen Ziele:
- Die finaziellen Voraussetzungen für den Unterhalt und Betrieb der Schule sichern.
- Die Ausbildungsqualität durch einen weiterführenden Unterricht in höheren Klassen steigern.
- Einstellung von weiteren qualifizierten Lehrern.
Folgende Räume sind geplant:
- Werkstatt
- Computerraum
- Labor für naturwissenschaftliche Übungen
- Lehrerwohnung
Da eine gute Schule gute Lehrer braucht, haben wir den Bau einer Lehrerwohnung vorgesehen.
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Auf den Platz dieses alten Gebäudes wird die neue Schule gebaut. |
Hier soll das Lehrerhaus gebaut werden, Besprechung mit dem Schulkomitee. |
Auf dem Bauplatz, Besprechung mit dem Vertreter des Schulkomitees und dem Vorarbeiter. |
Im Jahren 2006 / 2007 haben wir mit der Erweiterung der Schule begonnen. Dabei muss man bedenken, dass fast alle Baumaterialien mit dem Hubschrauber eingeflogen werden müssen. Die Steine für den Bau werden allerdings vor Ort von Hand aus dem Fels gehauen. Wir haben geplant, auf dem Dach eine Solaranlage zu installieren. Mit dem warmen Wasser könnte eine sehr einfache „Fußbodenheizung“ betrieben werden, damit die Kinder nicht mehr bei Minustemperaturen im Unterricht sitzen müssen und freudig zur Schule gehen. Der Rohbau ist schon weit fortgeschritten - das Blechdach wurde gerade montiert. Der Beginn des Unterrichtsbetriebs ist für Anfang 2008 geplant.
Das Hauptproblem der Eltern sind jedoch die Kosten für einen Schulbesuch. Deswegen vermitteln wir Patenschaften für Kinder armer Eltern. Erfreulicherweise ist uns dies seit 2003 schon für 26 Kinder gelungen!
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Der Rohbau der Schule ist fast fertig, das Dach wurde gerade montiert. |
Das Schulhaus ist bezugsfertig. |
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Das Lehrerhaus ist schon bewohnt. |
Nach eineinhalb Monaten Bauzeit sind Schulhaus und Lehrerhaus fertig. Die Lehrer sind schon eingezogen und glücklich und dankbar jetzt eine Wohnung zu haben. Für sie ist es die schönste Wohnung in ihrem bisherigen Leben.
weitere Bilder vom Ablauf der Bauarbeiten >>
Die Zahl der vermittelten Patenschaften ist auf 16 gestiegen
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ein glückliches Patenkind |
Schulkinder |
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Für bedürftige Kinder werden auf dem Markt Kleider gekauft. |
Ein Dorf aus dem Kinder kommen. |
Stupa in der Nähe |
2005 konnten wir noch zusätzlich neun Kindern eine Schulausbildung ermöglichen. Derzeit sind es nun zusammen sechzehn Kinder.
Wir hatten die Heimatdörfer der Kinder besucht, um die Verhältnisse in ihrem Elternhaus kennen zu lernen. Dann haben wir sie zusammen mit ihren Eltern zu uns eingeladen, um ihnen die Möglichkeit einer Schulausbildung zu erklären. Eltern und Kinder haben das Angebot voll Begeisterung und Dankbarkeit angenommen. Nach dem Besuch verabschiedeten sie sich, wie es in Nepal üblich ist, mit der Übereichung eines Katag.
Bedürftige Kinder konnten mit Kleiderspenden aus Deutschland versorgt werden, die wir mitgebracht hatten. War nichts passendes dabei, wurden auch einzelne Kleider auf dem Markt gekauft.
Es war jedesmal eine große Freude für uns, erleben zu dürfen, wie die Kinder sich über die kleineren und größeren Geschenke gefreut haben und ihre Augen strahlten. Besonders beeindruckt waren wir zu sehen, mit wie viel Ehrgeiz und Begeisterung die Kinder dann in die Schule gingen.
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Für die Khumjung Schule konnte ein Computer, sowie andere Arbeitsmittel bereitgestellt werden.

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Die Ausstattung der Schulräume war unbefriedigend. Es fehlte an Stühlen und Bänken. Die Kinder sind teilweise auf dem Boden gesessen. Für andere waren die Bänke viel zu klein, sie hatten nicht einmal Platz zum Ausbreiten ihrer Bücher und Hefte.
Dank der tatkräftigen Unterstützung der Förderer und Förderinnen ist es uns gelungen einige Verbesserungen vorzunehmen.
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Bei unserem Besuch Anfang des Jahres ging es zuerst um die Einrichtung. Mit einem ortsansässigen Schreiner haben wir Maß genommen. Nach dem Anfertigen der Entwurfszeichnungen für die Tische und Stühle ging es an die Produktion der Möbel für die 4. und 5. Klasse. Nach vier Wochen konnten die Tische und Bänke bereits aufgestellt werden. Das war eine große Freunde für alle.
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Die Kinder können jetzt voll Eifer dem Unterricht folgen.